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Google & KI-Suche

GEO: Sichtbar in ChatGPT, Perplexity und Google KI

Immer mehr Menschen fragen KI-Assistenten statt Suchmaschinen. GEO sorgt dafür, dass dein Unternehmen dort genannt wird. Hier erklären wir, wie das funktioniert, und du kannst deine Website gratis prüfen.

Was ist GEO (Generative Engine Optimization)?

GEO bedeutet, so aufzutreten, dass KI-Suchen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder Perplexity dich empfehlen. Dafür braucht es klare, gut strukturierte Informationen über dein Unternehmen, echte Bewertungen und Erwähnungen. Diese Wissensseite ist genau dafür gemacht.

Kann ich meine Website kostenlos prüfen lassen?

Ja. Im Gratis-Check auf dieser Seite gibst du deine Website ein und bekommst in etwa einer Minute einen SEO- und GEO-Wert mit konkreten Hinweisen: Wie gut verstehen Google und KI-Suchen wie ChatGPT deine Seite, und was fehlt für lokale Sichtbarkeit?

Was prüft der SEO- und GEO-Check?

Für Google: HTTPS, Seitentitel, Meta-Beschreibung, Überschriften, Handy-Ansicht, Textmenge, Bildbeschreibungen, Sitemap und ob die Seite gesperrt ist. Für KI-Suchen: strukturierte Daten, Unternehmensangaben, Adresse, FAQ, ob ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini lesen dürfen, ob der Text ohne JavaScript lesbar ist und ob es eine llms.txt gibt.

Wie werde ich in ChatGPT empfohlen?

ChatGPT und andere KI-Assistenten empfehlen, was sie im Netz klar und vertrauenswürdig finden: eine Website mit eindeutigen Angaben zu Leistung und Ort, strukturierte Daten, FAQ, gute Bewertungen und Erwähnungen auf anderen Seiten. Wichtig ist auch, dass KI-Crawler deine Website lesen dürfen. Unser Gratis-Check prüft das.

Was sind Googles KI-Übersichten (AI Overviews)?

Das sind von KI erstellte Zusammenfassungen ganz oben in der Google-Suche, die es seit März 2025 auch in Deutschland gibt. Sie beantworten Fragen direkt und verlinken Quellen. Seit Oktober 2025 gibt es zusätzlich den KI-Modus, einen eigenen Tab mit ausführlichen Antworten und Nachfragen wie im Chat. Wer dort als Quelle erscheint, gewinnt Vertrauen, auch wenn weniger Menschen klicken.

Ist SEO durch KI-Suche tot?

Nein. KI-Suchen greifen auf dieselben Grundlagen zurück: gut strukturierte Websites, klare Inhalte, Vertrauen und Erwähnungen. SEO und GEO ergänzen sich. Wer bei Google gut aufgestellt ist, hat auch bei KI-Suchen bessere Karten.

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Was ist eine llms.txt?

Eine kleine Textdatei im Hauptverzeichnis der Website, die KI-Systemen in einfacher Form erklärt, wer du bist und was du anbietest, mit Links zu den wichtigsten Seiten. Sie ist freiwillig und kein offizieller Standard, aber schnell erstellt und schadet nicht.

Was sind strukturierte Daten (Schema.org)?

Strukturierte Daten sind unsichtbare Angaben im Code der Website, die Maschinen genau sagen, was was ist: Unternehmen, Adresse, Öffnungszeiten, Leistungen, FAQ, Bewertungen. Google und KI-Suchen nutzen sie, um Fakten zuverlässig zu verstehen.

Sollte ich KI-Crawler wie GPTBot blockieren?

Für Unternehmen, die gefunden werden wollen, meist nicht. Wer KI-Crawler in der robots.txt sperrt, wird von ChatGPT, Claude oder Perplexity seltener genannt. Verlage sperren oft, weil sie Inhalte schützen wollen. Für ein lokales Unternehmen überwiegt in der Regel der Nutzen der Sichtbarkeit.

Wie schreibe ich Inhalte, die KI-Suchen zitieren?

Echte Kundenfragen als Überschrift, darunter eine klare Antwort in zwei bis drei Sätzen, dann Details. Konkrete Angaben zu Ort, Leistung und Ablauf statt Werbefloskeln. Genau so ist diese Wissensseite aufgebaut.

Was ist Perplexity?

Perplexity ist eine KI-Suchmaschine, die Fragen mit Quellenangaben beantwortet. Sie wird vor allem von Menschen genutzt, die schnell eine fundierte Empfehlung wollen. Auch hier hilft eine klar strukturierte Website mit FAQ.

Was ist der KI-Modus (AI Mode) von Google?

Der KI-Modus ist ein eigener Tab in der Google-Suche, der seit Oktober 2025 auch in Deutschland verfügbar ist. Statt einer Linkliste bekommst du eine ausformulierte Antwort mit Quellen und kannst Nachfragen stellen wie in einem Chat. Im Hintergrund zerlegt Google die Frage in viele Teilsuchen und fasst die Ergebnisse zusammen. Für Unternehmen wichtig: Die genannten Quellen decken sich nur teilweise mit den klassischen Top-Ergebnissen, und die Antworten sind stärker personalisiert. Wer vorkommen will, braucht klare Angaben zu Leistung und Ort, ein gepflegtes Google-Profil, Bewertungen und Inhalte, die konkrete Fragen beantworten.

Woher nimmt ChatGPT seine Empfehlungen für lokale Unternehmen?

Aus der Websuche, nicht aus dem Gedächtnis. Fragt jemand nach einem Zahnarzt, Makler oder Restaurant in einer Stadt, sucht der Assistent im Netz und nennt meist mehrere konkrete Firmen. Auswertungen lokaler Anfragen zeigen: Je nach Assistent kommen die Quellen vor allem aus Kartendiensten wie Google Maps, aus Bewertungsportalen, Branchenverzeichnissen und den Websites der Unternehmen selbst. Die Folgerung für dich: Google-Profil vollständig pflegen, Name, Adresse und Telefon überall gleich halten, in Branchenverzeichnissen und Bewertungsportalen vertreten sein und auf der Website klar sagen, was du wo anbietest.

Kann ich messen, ob mein Unternehmen in KI-Suchen auftaucht?

Teilweise. Bei Google fließen Einblendungen und Klicks aus KI-Übersichten und KI-Modus in die Leistungsdaten der Search Console ein. Besuche über ChatGPT, Perplexity und andere Assistenten siehst du in der Webanalyse als verweisende Quelle. Was sich nicht automatisch messen lässt, ist die reine Nennung ohne Klick. Dafür hilft ein einfacher Test: einmal im Monat fünf bis zehn typische Kundenfragen wie „Physiotherapie in Fürth mit Abendterminen“ in ChatGPT, Gemini und Perplexity stellen und notieren, ob und wie du genannt wirst.

Was bedeutet Zero-Click-Suche?

Zero-Click heißt, dass eine Suche endet, ohne dass jemand eine Website anklickt, weil die Antwort schon in den Suchergebnissen steht. KI-Übersichten verstärken das. Eine Studie des Pew Research Center von 2025 mit rund 900 Nutzern in den USA zeigt: Ohne KI-Übersicht klickten Nutzer bei 15 Prozent der Suchen auf ein Ergebnis, mit KI-Übersicht nur bei 8 Prozent, und auf Links in der Übersicht selbst bei etwa 1 Prozent. Für lokale Unternehmen ist das weniger dramatisch als für Ratgeberseiten. Entscheidend ist, dass Name, Leistung, Öffnungszeiten, Telefon und Bewertungen direkt im Suchergebnis und im Google-Profil stimmen, denn viele rufen von dort aus an.

Brauche ich einen Eintrag bei Bing Places?

Es schadet nicht und dauert etwa 15 Minuten. Bing Places ist das kostenlose Gegenstück zum Google Unternehmensprofil. Die Daten erscheinen in Bing, im Microsoft Copilot und bei Partnern wie DuckDuckGo. Auch ChatGPT greift bei der Websuche unter anderem auf Bing zurück, weshalb der Eintrag oft für KI-Sichtbarkeit empfohlen wird. Wie stark er dort wirklich wirkt, ist nicht offiziell belegt. So gehst du vor: auf bingplaces.com prüfen, ob es schon einen Eintrag gibt, mit Microsoft-Konto anmelden, das Google-Profil importieren, per Telefon bestätigen und danach Kategorie und Kartenposition kontrollieren, weil beim Import Fehler passieren.

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