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Social Media und Marketing für Praxen

Patienten wollen wissen, wer sie behandelt. Hier beantworten wir die Fragen von Praxen zu Social Media, Google-Profil und Personalsuche.

Was macht Bradfield Vision für Praxen?

Praxis Excellence: alle 3 Monate ein Foto- und Videoshooting vor Ort, dazu Beiträge für Google, Instagram und Facebook, Beantwortung von Nachrichten und Bewertungen und Pflege des Google-Profils. Sachlich und ohne Heilversprechen, ohne Zeitaufwand für das Praxisteam.

Wie viel Zeitaufwand habe ich als Praxis?

Minimal. Alle 3 Monate sind wir für 1 bis 2 Stunden vor Ort, gern auch in der Mittagspause. Sonst geben Sie nur kurzes Feedback zu den Beiträgen, den Rest übernehmen wir.

Lohnt sich Instagram für Zahnarztpraxen?

Ja. Viele Patienten suchen vor dem ersten Termin nach Bildern von Team und Räumen, gerade bei Angstpatienten. Ruhige Einblicke, Tipps zur Zahnpflege und das Team schaffen Vertrauen. Eine Zahnarztpraxis in Nürnberg sagte über die Zusammenarbeit: „Alles wunderbar gelaufen!“

Lohnt sich Social Media für Physiotherapie-Praxen?

Sehr. Übungen, Tipps für Rücken und Nacken, das Team bei der Arbeit und Einblicke in die Räume sind ideal für Reels. Das bringt Selbstzahler, Kooperationen mit Ärzten und Bewerbungen, die in der Branche besonders gefragt sind.

Hilft Social Media Praxen bei der Personalsuche?

Ja, oft mehr als eine Stellenanzeige. MFA, ZFA und Therapeuten wählen ihren Arbeitgeber zunehmend nach Team und Atmosphäre. Echte Einblicke und gezielte Anzeigen im Umkreis bringen Bewerbungen, auch von Menschen, die gerade nicht aktiv suchen.

Wie bekommt eine Praxis bessere Google-Bewertungen?

Patienten nach dem Termin um eine Bewertung bitten, etwa mit QR-Code am Empfang oder in der Terminbestätigung. Auf jede Bewertung professionell und allgemein antworten, ohne auf Behandlungsdetails einzugehen. Wir übernehmen das Beantworten für Praxen im Rahmen der Betreuung.

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Was zeigt eine Praxis am besten auf Instagram?

Das Team mit Namen und Gesicht, Räume und Ausstattung, den Ablauf beim ersten Termin, häufige Patientenfragen, Tipps zur Vorsorge und Neuigkeiten wie Urlaubszeiten. Sachlich und nahbar wirkt besser als reißerisch.

Was kostet Social-Media-Betreuung für Praxen marktüblich?

Marktüblich in Deutschland liegen Agenturpauschalen für Praxen bei etwa 400 bis 2.500 Euro im Monat. Am unteren Ende stehen wenige Beiträge und die Pflege von Bewertungen, am oberen Ende regelmäßige Shootings, Reels, Community-Management und Recruiting-Kampagnen. Für Anzeigen kommen je nach Ziel ab etwa 100 bis 500 Euro Werbebudget im Monat dazu, bei Kampagnen für Selbstzahlerleistungen oder Personal auch mehr. Das sind Werte aus Branchenratgebern, keine Preise von Bradfield Vision. Ihr Angebot erhalten Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch.

Worauf sollte eine Praxis bei der Wahl einer Marketing-Agentur achten?

Auf sechs Punkte: Referenzen aus dem Gesundheitsbereich. Erfahrung mit den Besonderheiten der Werbung für Heilberufe. Eine Analyse Ihrer Praxis vor dem Angebot statt eines Standardpakets. Schriftlich definierte Leistungen. Klare Laufzeit und Kündigungsfrist. Und ein regelmäßiges Reporting. Fragen Sie auch nach dem Zeitaufwand für Ihr Team. Bei uns sind es alle 3 Monate 1 bis 2 Stunden für das Shooting vor Ort.

Wie gewinnt eine Praxis mehr Patienten für Selbstzahler- und Privatleistungen?

Über Aufklärung statt Aktionen. Patienten entscheiden sich für Leistungen wie professionelle Zahnreinigung, Aligner, Implantate oder individuelle Gesundheitsleistungen, wenn sie Ablauf, Nutzen, Grenzen und Kosten verstanden haben. Bewährt sind kurze Erklärvideos mit der Behandlerin oder dem Behandler, Antworten auf häufige Fragen, ein Blick auf Geräte und Räume sowie eine eigene Seite pro Leistung mit Terminlink. Vermeiden Sie Rabatte, Countdown-Angebote und Erfolgsversprechen, das gilt als anpreisend. Fachquellen ordnen ein, dass Google-Profil, Bewertungen und Website die Grundlage bilden und Instagram darauf aufbaut. Anzeigen im Umkreis können einzelne Leistungen gezielt bekannt machen.

Wie verknüpfen wir die Online-Terminbuchung mit Google und Instagram?

Auf Instagram gehört der Buchungslink in die Bio, zusätzlich lässt sich im Profil ein Button für Termine hinterlegen. In Stories führt ein Link-Sticker direkt zur Buchung. Bei Google lässt sich im Unternehmensprofil ein Link zur Terminbuchung eintragen. Nutzen Sie Doctolib in einer kostenpflichtigen Version, erscheint der Button Online-Termin buchen im Google-Profil automatisch, sobald Name, Adresse und Fachrichtung in beiden Systemen übereinstimmen und die Online-Buchung in mindestens einem Kalender aktiv ist. Wichtig: Terminwünsche mit Beschwerden nicht per Direktnachricht abwickeln, sondern auf die Buchung oder das Telefon verweisen.

Wie machen wir eine Praxis-Neugründung oder Übernahme bekannt?

Fangen Sie früh an. Fachmedien empfehlen, etwa fünf bis sechs Monate vor dem Start mit dem Marketing zu beginnen, bei einer Übernahme darf es kürzer sein. Die Reihenfolge: Positionierung klären, Website und Google-Unternehmensprofil einrichten, Social-Media-Kanäle anlegen und bei Übernahmen bestehende Domains, Profile und Einträge sichern und aktualisieren. Schon die Umbauphase liefert Inhalte: Baustelle, Einrichtung, Vorstellung des Teams. Zur Eröffnung helfen ein Tag der offenen Tür und Anzeigen im Umkreis. Bei einer Übernahme sollten Patienten gemeinsam mit der Vorgängerin oder dem Vorgänger informiert werden. Danach zählen laufende Einblicke und Bewertungen.

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